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Inhaltsverzeichnis Pflegerecht 01/2018

Editorial

Editorial, S. 1 Hardy Landolt

Wissenschaft

Gesundheitsberufegesetz – Auswirkungen auf die Pflegeberufe, S. 2 Thomas Gächter, Petra Koller

Das schiedsgerichtliche Verfahren in umstrittenen Pflegefällen, S. 13 Hardy Landolt

Die Leistungspflicht der Angehörigen für ungedeckte Pflegekosten, S. 19 Tobias Brändli

Finanzierung von Pflegehilfsmitteln – ein ungelöstes Problem, S. 25 Hardy Landolt

Forum

Erscheinungsbild Pflegende, S. 32 Heidrun Gattinger

Tattoos und Piercings in der Pflege aus arbeitsrechtlicher Sicht, S. 34 Kurt Pärli

Tattoos und Piercings in der Pflege – die Sicht von Leitungspersonen in Deutschschweizer Gesundheitsinstitutionen, S. 37 Lilian Zech, Carola Maurer, Heidrun Gattinger

Kopftuch, Tattoo und andere Aufregungen, S. 46 Regula Lüthi

Gesetzgebung

I. Parlamentarische Vorstösse, S. 47

II. Geschäfte des Bundesrates, S. 50

III. Vernehmlassungen, S. 50

IV. Gesetzgebung, S. 51

V. Verwaltungspraxis, S. 51

VI. Medieninformationen des BAG und BSV, S. 52

Rechtsprechung

Nr. 100 Urteil des Bundesgerichts, II. sozialrechtliche Abteilung, vom 6. Juni 2017 (9C_46/2017) S. 53 Bemerkungen: Hardy Landolt

Nr. 101 Urteil des Bundesgerichts, II. sozialrechtliche Abteilung, vom 13. Februar 2017 (9C_657/2017) S. 54 Bemerkungen: Hardy Landolt

Nr. 102 Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. September 2017 (C-3322/2015) und vom 7. November 2017 (C-1970/2015) S. 56 Bemerkungen: Hardy Landolt

Nr. 103 Bezirksgericht Zürich DG17019 Urteil vom 7. Dezember 2017 (nicht rechtskräftig, NZZ 8. 12. 2017) S. 58 Bemerkungen: Julian Mausbach

Interview

Interview mit…, S. 62 Hardy Landolt

Info zu Pflegerecht

Pflegerecht – Pflegewissenschaft
DIE unerlässliche Informationsquelle für alle pflegerelevanten Rechtsfragen in der Schweiz

Die neue Zeitschrift Pflegerecht – Pflegewissenschaft ist längst überfällig – nicht etwa, weil die Deutschen und Österreicher bereits eine solche Zeitschrift haben, sondern weil die Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen Personen wegen der Kosten und der Demographie zunehmend eine gesellschaftliche Herausforderung darstellt. Für den Einzelnen stehen grundlegende, ja schon existentielle Fragen im Vordergrund: Wer wird mich pflegen und für mich sorgen, wenn ich einmal alt bin oder verunfalle? Verarme ich wegen der hohen Betreuungs- und Pflegekosten, vor allem bei einem Heimaufenthalt? Kann ich als Hilfsbedürftiger noch ein würdevolles Leben führen? Für die Personen, die sich von Berufes wegen mit dieser Problematik beschäftigen, allen voran Pflegefachpersonen und Juristen, sind andere Fragen zentral: Welche Rechte und Pflichten habe ich bzw. die betroffenen Menschen, die ich zu achten habe? Die Gesellschaft und Politik hat alle diese persönlichen und beruflichen Fragen zu beantworten und dafür zu sorgen, dass «jede Person die für ihre Gesundheit notwendige Pflege erhält», wie die Bundesverfassung verlangt. Die neue Zeitschrift Pflegerecht – Pflegewissenschaft will Forum für eine interdisziplinäre Diskussion für alle diese Facetten sein. Sie richtet sich nicht nur an die Juristen und Pflegewissenschaftler, sondern auch an Nichtjuristen und Direktbetroffene. Als Schriftleiter und Direktbetroffener – nun schon seit 32 Jahren – wünsche ich diesem «Pflänzchen» einen erfolgreichen Start und eine noch bessere Zukunft. Dem Stämpfli Verlag und den Redaktionsmitgliedern sei gedankt, sich als «Gärtner» um den Primeur zu kümmern.

Hardy Landolt
(Schriftleiter)


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Samstag, 21.04.2018