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Inhaltsverzeichnis Pflegerecht 02/2018

Editorial

Editorial, S. 65 Hardy Landolt

Wissenschaft

Freiheitsbeschränkungen für Erwachsene in Heimen, S. 67 Peter Mösch Payot

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF): Suizid oder natürliche Entscheidung am Lebensende?, S. 76 André Fringer, Sabrina Fehn, Daniel Büche, Christian Häuptle, Wilfried Schnepp

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit als Form der Lebensbeendigung, S. 84 Claudia Wyss, Peter Breitschmid

Arbeitsbedingungen in der Pflege, S. 90 Andreas Petrik

Forum

Urteilsfähigkeit: Aufgeregtheit und Schwäche, vermeintliche und tatsächliche Autonomie, S. 99 Helena Zaugg, Peter Breitschmid

Die unaufgeklärten Aufgeklärten und die Urteilsfähigkeit der beschränkt Urteilsfähigen, S. 101 Peter Breitschmid

Urteilsunfähigkeit und Menschenrechte – ein Gegensatz?, S. 104 Andreas Kley

Die Urteilsfähigkeit aus medizinischer Sicht, S. 109 Josef Sachs, Miro Barp

Urteilsfähig oder nicht? Die Herausforderung und ihre Bewältigung im Pflegealltag, S. 112 Ursa Neuhaus, Helena Zaugg

Gesetzgebung

I. Parlamentarische Vorstösse, S. 116

II. Geschäfte des Bundesrates, S. 120

III. Vernehmlassungen, S. 120

IV. Gesetzgebung, S. 120

V. Verwaltungspraxis, S. 121

VI. Medieninformationen des BAG und des BSV, S. 121

Rechtsprechung

Nr. 104 Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung II, vom 21. Dezember 2017 (B-5959/2016), S. 122 Bemerkungen: Andreas Petrik

Nr. 105 Urteil des Bundesgerichts, II. Zivilrechtliche Abteilung, vom 27. September 2017 (5A_732/2017), S. 125 Bemerkungen: Peter Breitschmid, Isabel Linda Geissberger

Nr. 106 Bezirksgericht Bülach 20. März 2018 (nicht rechtskräftig, Tagesanzeiger 21. 3. 2018), S. 127 Bemerkungen: Julian Mausbach

Interview

Interview mit …, S. 129 Ueli Kieser

Neuigkeiten

Literatur, S. 131

Info zu Pflegerecht

Pflegerecht – Pflegewissenschaft
DIE unerlässliche Informationsquelle für alle pflegerelevanten Rechtsfragen in der Schweiz

Die neue Zeitschrift Pflegerecht – Pflegewissenschaft ist längst überfällig – nicht etwa, weil die Deutschen und Österreicher bereits eine solche Zeitschrift haben, sondern weil die Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen Personen wegen der Kosten und der Demographie zunehmend eine gesellschaftliche Herausforderung darstellt. Für den Einzelnen stehen grundlegende, ja schon existentielle Fragen im Vordergrund: Wer wird mich pflegen und für mich sorgen, wenn ich einmal alt bin oder verunfalle? Verarme ich wegen der hohen Betreuungs- und Pflegekosten, vor allem bei einem Heimaufenthalt? Kann ich als Hilfsbedürftiger noch ein würdevolles Leben führen? Für die Personen, die sich von Berufes wegen mit dieser Problematik beschäftigen, allen voran Pflegefachpersonen und Juristen, sind andere Fragen zentral: Welche Rechte und Pflichten habe ich bzw. die betroffenen Menschen, die ich zu achten habe? Die Gesellschaft und Politik hat alle diese persönlichen und beruflichen Fragen zu beantworten und dafür zu sorgen, dass «jede Person die für ihre Gesundheit notwendige Pflege erhält», wie die Bundesverfassung verlangt. Die neue Zeitschrift Pflegerecht – Pflegewissenschaft will Forum für eine interdisziplinäre Diskussion für alle diese Facetten sein. Sie richtet sich nicht nur an die Juristen und Pflegewissenschaftler, sondern auch an Nichtjuristen und Direktbetroffene. Als Schriftleiter und Direktbetroffener – nun schon seit 32 Jahren – wünsche ich diesem «Pflänzchen» einen erfolgreichen Start und eine noch bessere Zukunft. Dem Stämpfli Verlag und den Redaktionsmitgliedern sei gedankt, sich als «Gärtner» um den Primeur zu kümmern.

Hardy Landolt
(Schriftleiter)


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Mittwoch, 18.07.2018